Es ist eine Weltpremiere in der Getränkeindustrie: VALSER beschreitet neue Wege und bezieht das CO2, das die kohlensäurehaltigen Getränke zum Sprudeln bringt, von Climeworks. Damit fördert das Unternehmen eine Technologie, welche das Potential hat, den Klimawandel zu stoppen und sogar umzukehren.

Diese Weltpremiere erregte zuletzt viel Aufmerksamkeit. Zahlreiche Medien berichteten über die Zusammenarbeit von VALSER mit dem ETH Spin-off Climeworks, unter anderem das bekannte ProSieben Wissensmagazin Galileo (ab Minute 02:24), ebenso der amerikanische TV-Sender CBS und das japanische Fuji TV (ab Minute 08:10).

Patrick Wittweiler, Country Sustainability Manager Coca-Cola HBC Schweiz, und Daniel Egger, Head Marketing & Sales Climeworks AG, anlässlich der Dreharbeiten des ProSieben Wissensmagazins Galileo

Der Nutzen der Kooperation liegt auf der Hand: VALSER unterstützt die bahnbrechende Technologie und schafft eine Plattform zu deren Anwendung und Entwicklung. Die Technologie von Climeworks filtert CO2 aus der Luft, reinigt und bereitet es zur Wiederverwendung auf.

Die globale Getränkebranche ist weltweit einer der grössten Nutzer von CO2 zur Herstellung der Bläschen in kohlesäurehaltigen Getränken. Climeworks liefert reines, aus der Luft gefiltertes CO2 an ihre Kunden.

Coca‑Cola HBC Schweiz General Manager Nigel Davis: "Wir sind stolz darauf, als erste Getränkefirma der Welt, die Entwicklung dieser bahnbrechenden Technologie voranzutreiben. Nachhaltigkeit ist Teil unserer strategischen Geschäftsprioritäten. Wir sind ständig auf der Suche nach Wegen, um unseren ökologischen Fussabdruck in allem, was wir tun, weiter zu reduzieren. Dass wir dabei nun ein lokales Schweizer Unternehmen unterstützen können, freut uns umso mehr."


Climeworks Mitbegründer und Geschäftsführer Christoph Gebald: "Wir freuen uns sehr, dass wir durch die Zusammenarbeit mit Coca‑Cola HBC Schweiz, einem Branchenführer im Dow-Jones-Nachhaltigkeitsindex, Zugang zum Getränkemarkt erhalten. Coca‑Cola HBC Schweiz war in den letzten Jahren ein ausserordentlich hilfreicher und unverzichtbarer Partner, um die Anwendung der DAC in der Getränkebranche voranzubringen – wofür wir sehr dankbar sind."