Am 1. August feiert die Schweiz Geburtstag: Sie wird 728 Jahre alt. Coca-Cola ist stolz, schon seit 1936 in der Schweiz vertreten zu sein. 50 Jahre nach ihrer Erfindung in den USA erfrischte Coca-Cola 1936 die Schweizerinnen und Schweizer erstmals. Heute leistet Coca-Cola einen wichtigen Beitrag zur heimischen Wirtschaft, schafft viele Arbeitsplätze und setzt sich für die Nachhaltigkeit in der Getränkebranche ein. Die folgenden Zahlen und Fakten zeigen, wie viel Schweiz in Coca-Cola steckt– und wie viel Coca-Cola in der Schweiz.

Coca-Cola kam durch die Begeisterung eines Schweizers auf USA-Reisen in die Schweiz

Das Getränk musste Max Stooss auf seiner USA-Reise in den Dreissiger-Jahren so gut geschmeckt haben, dass er einfach nicht anders konnte, als es in die Schweiz zu bringen: Dank seinem Pioniergeist beantragte er prompt bei der Coca-Cola Company in Atlanta eine Lizenz für die Herstellung und den Vertrieb in der Schweiz und ging 1936 in Lausanne in Produktion. Jede abgefüllte Flasche war reine Handarbeit. Mit viel Geschick gelang es, bis zu 25 Kisten pro Tag abzufüllen. Dem guten Start in der Westschweiz folgend gründete Max Stooss 15 Monate später die Gesellschaft Refresca AG in Zürich.

Der Coca‑Cola Grundsatz, wonach Produkt und Organisation überall lokalen Charakter haben sollten, gilt schon seit dem Beginn der Coca-Cola-Geschichte.

Coca-Cola trägt eine Menge zur Schweizer Wirtschaft bei

Wenn ein Getränk von Coca-Cola in der Schweiz über die Theke geht, profitieren davon nicht nur rund 800 Mitarbeitende, sondern die ganze Schweizer Wirtschaft: Beim Kauf eines der Getränke bleiben 74% des Geldes in der Schweiz. Damit generiert Coca-Cola eine lokale Wertschöpfung von 988 Millionen Franken entlang der Wertschöpfungskette. Das entspricht 0,14% des nationalen Bruttoinlandproduktes (BIP).


95% der Zutaten stammen aus der Schweiz

In Coca-Cola steckt mehr Schweiz als man denkt: 95 % der Zutaten stammen aus der Schweiz und von Schweizer Lieferanten. Dazu gehören natürlich das Trink- und Mineralwasser, die Kohlensäure, aber auch der Zucker. Dieser stammt ausschliesslich von einheimischen Zuckerrüben, obwohl der Rohstoff aus der EU deutlich weniger kosten würde. 124 Millionen Franken gibt Coca-Cola jedes Jahr für die Beschaffung in der Schweiz aus. Damit unterstützt Coca-Cola aber nicht nur die einheimische Landwirtschaft, sondern tut auch Gutes für die Umwelt: Entlang der gesamten Produktionskette fallen beim Schweizer Zucker rund 30% weniger Umweltbelastungen an als bei Zucker aus der EU.

Der Zucker in Schweizer Coca-Cola-Getränken stammt ausschliesslich aus der Schweiz: zu Besuch beim Schweizer Bauer

Die Getränke werden in Zürich und Graubünden produziert

Über 80% der in der Schweiz verkauften Getränke werden in Dietlikon/Brüttisellen und Vals produziert.

Das Werk in Dietlikon/Brüttisellen: Seit 1963 stellt Coca-Cola hier Getränke her.

Während der Standort in Dietlikon/Brüttisellen schon seit 1963 in Betrieb ist, stiessen die berühmten VALSER Mineralquellen erst 2002 zur Coca-Cola-Familie.

Coca-Cola schafft in der Schweiz wichtige Arbeitsplätze

Rund 800 Menschen arbeiten bei Coca-Cola in der Schweiz und helfen mit, eine der weltweit bekanntesten Marken zu produzieren und weiterzuentwickeln. Coca-Cola ist ein Arbeitgeber für Macher, die etwas bewirken wollen – und bietet ein Arbeitsort, an dem viele Türen offenstehen.

Insgesamt trägt Coca-Cola zur Sicherung von 8‘600 Arbeitsplätzen bei, etwa in der Gastronomie, im Detailhandel, in der Logistik, in der Industrie, oder auch in der Landwirtschaft.

Coca-Cola legt auch einen grossen Wert auf Ausbildung: Coca-Cola HBC bildet jedes Jahr Lernende aus und ermöglicht Hochschulabsolventen im Management Trainee-Programm den Einstieg ins Berufsleben.


Coca-Cola erfrischt in grossen Mengen

Anfang 2016 wurde in Dietlikon eine moderne High-Speed-PET-Linie in Betrieb genommen. Die Abfüllanlage zeichnet sich durch ihre sehr hohe Leistung aus: pro Stunde produziert sie ca. 42'000 0,5-Liter-PET-Flaschen, was mehr als 10 Flaschen pro Sekunde entspricht. Rund zwei Millionen Flaschen pro Tag werden in der Abfüllanlage in Dietlikon produziert.

Mitten im schweizerischen Berg-Idyll: Der Standort Vals.

Vom Standort in Vals kommen eine weitere Million dazu – das sind insgesamt drei Millionen Flaschen pro Tag. Die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten werden mit einem Volumen von ungefähr 400 Millionen Liter Getränke pro Jahr erfrischt – das sind rund eine Million Liter pro Tag.

Die Nachhaltigkeit in der Schweizer Getränkebranche wird unterstützt

Ein historischer Schritt: Seit Juni 2019 werden VALSER-Flaschen aus 100% rezykliertem PET hergestellt.

Im Juni 2019 setzte VALSER ein Zeichen für die Nachhaltigkeit in der Schweiz und lancierte als erstes Schweizer Mineralwasser PET-Flaschen aus 100 Prozent rezykliertem Material. Die Einführung begann im Juni mit der 0.5-Liter-Flasche des VALSER „Prickelnd“ und wird bis im Herbst 2019 auf das komplette VALSER-Sortiment ausgerollt.

Aber auch bei den Zutaten setzt VALSER auf Nachhaltigkeit: So stammt der Sprudel im Wasser von Climeworks, einem ETH-Spin-Off, das das CO2 aus der Luft filtert, reinigt und zur Wiederverwendung aufbereitet.

Ab 2020 wird Coca-Cola Strom aus 100% erneuerbaren Quellen beziehen. Bereits heute bildet VALSER das erste klimaneutrale Mineralwasser der Schweiz. Laut dem Dow Jones Sustainability Index zählt die Coca-Cola HBC Gruppe seit fünf Jahren zu den drei nachhaltigsten Getränkeunternehmen weltweit.