Die Menschen, die in den Gemeinschaften leben, in denen wir arbeiten, müssen in all unserem Handeln berücksichtigt werden. Genauso liegt uns die Nachhaltigkeit besonders dann am Herzen, wenn es um Wasser, Emissionen, Müll und Recycling geht.

Unser Ziel ist es, soviel wie möglich zurückzugeben, oder sofern es möglich ist, noch mehr zu geben als wir nehmen. Wir teilen unseren Einsatz in drei Hauptbereiche ein: Wasser, Frauen und Wohlbefinden.

Frauen

5by20 ist unsere Initiative, um fünf Millionen Unternehmerinnen bis 2020 wirtschaftlich auf eigene Beine zu stellen. Rund um den Globus implementieren wir Programme, die weitverbreitete Barrieren für Frauen am Markt abbauen sollen und ihnen Zugang zu Ausbildung, Finanzdienstleistungen und Beratung gewähren. Inzwischen gibt es in mehr als 40 Ländern Programme von 5by20.

Wasser

Der unschätzbare Wert von Wasser ist uns bewusst und wir arbeiten intensiv daran, weltweit Wasser zu sparen. Wir arbeiten daran, das Wasser, mit dem wir unsere Getränke erzeugen, wieder zurückzugeben und haben es uns zum Ziel gesetzt, in der Produktion bis 2020 komplett wasserneutral zu arbeiten. Unser System wird in Sachen Wasserverbrauch immer effizienter, indem wir die Wassermenge bei der Produkterzeugung eines Liters reduzieren. Weiters wird das Abwasser in den Abfüllerfirmen von Coca-Cola weltweit unter strengen Standards aufbereitet und in so hoher Qualität wieder in die Natur eingespeist, dass Leben im Wasser möglich ist – oft ist es dann sauberer als es ursprünglich war. 

Erfahren Sie hier mehr über die 9 wichtigen Fragen über Coca-Cola und Wasser.

Wohlbefinden

Unsere Priorität sind immer unsere Kunden und wir möchten sie dabei unterstützen, gesund und wohlauf zu bleiben. Um den Konsumenten dabei helfen zu können, für sich und ihre Familien Entscheidungen für einen gesunden Lebensstil zu treffen, halten wir es für grundlegend, dass ihnen Auswahlmöglichkeiten und Information zur Verfügung stehen. Ausserdem wollen wir Menschen dazu inspirieren, sich mehr und öfter zu bewegen, deshalb werden bis 2020 ca. 25 Million Schweizer Franken in dieses Vorhaben fliessen.