Der Aspartam-Gehalt in Coca-Cola zero und Coca-Cola light in der Schweiz beträgt ca 130 mg /L. Nach Zusatzstoffverordnung sind max 600 mg/L zugelassen. 

Aspartam kann in allen Altersgruppen zum Süssen verwendet werden, ohne dass ein gesundheitliches Risiko besteht. Aspartam ist zweihundertmal so süss wie Zucker. Im Vergleich zu anderen Süssstoffen wie beispielsweise Cyclamat und Steviolglycosiden ist sein Geschmack angenehm süss. Ein noch besserer Süssungseffekt und ein hervorragender Geschmack lässt sich durch die Mischung von Aspartam mit anderen Süssstoffen erzielen.

Süssstoffe können dabei helfen die Kalorienbelastung durch Zucker einzuschränken. Dadurch sind sie auch optimal zur kalorienbewussten Ernährungsweise geeignet. Zudem erhöht Aspartam nicht den Blutzuckerspiegel und hat keinerlei Einfluss auf den Insulinspiegel. Damit ist Aspartam optimal für Diabetiker geeignet. Aber auch Menschen, die keinen Fruchtzucker vertragen (Stichwort Fruktoseintoleranz), können problemlos auf Aspartam zurückgreifen. Wer sich vor Karies schützen möchte oder erhöhte Blutfettwerte (Hypertriglyzeridämie) hat, profitiert von der Verwendung von Aspartam (und anderen Süßstoffen).

Auch Kinder und Schwangere können Aspartam ohne Risiko im Rahmen der ADI-Werte verwenden. Lediglich Menschen mit der extrem seltenen Stoffwechselstörung Phenylketonurie dürfen Aspartam nicht verwenden. Auch die im Stoffwechsel anfallenden Abbauprodukte des Aspartam sind für den Menschen gefahrlos. Sie werden in weitaus größerer Menge durch andere Lebensmittel aufgenommen und fallen in weitaus größerer Menge danach im Stoffwechsel an. An den vorliegenden Auswertungen und Studien zweifelt weltweit kein seriöser anerkannter Wissenschaftler. Aspartam ist also mit Sicherheit von Nutzen und kann Bestandteil einer ausgewogenen Ernährungsweise sein.